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Wie das Tischlein gedeckt wird - So entsteht ein Märchenfilm


Hochkarätige Darsteller, malerische Schauplätze, spektakuläre Stunts, erstaunliche Tierdressuren und faszinierende Special Effects: Die große TV-Produktion „Tischlein deck dich“ (Askania Media im Auftrag des WDR für Das Erste) lässt die märchenhafte Welt der Brüder Grimm wieder lebendig werden. „Es haben alle spontan zugesagt“, freut sich Produzent Martin Hofmann über die prominent besetzte Produktion: Aus dem Nähkästchen der Märchenschauspieler plaudern u.a. Remo Schulze, Christine Neubauer, Dietmar Bär, Wolfgang Winkler und Linn Sara Reusse. Die Kamera blickt Regisseur Uli König und seinem Team bei der digitalen Nachbearbeitung über die Schultern: Nachdem die letzte Klappe geschlagen ist, wird aus einem unscheinbaren Tischlein eine reich gedeckte Tafel und ein schlichter Knüppel lehrt die hinterlistigen Räuber das Fürchten. Der Räuberhauptmann (Ingo Naujoks) wird indes dabei gezeigt, wie er auf der Flucht vor dem für ihn bei den Dreharbeiten unsichtbaren Knüppel seinen gewohnten Lebensraum verlässt. Erst in luftiger Höhe findet er auf einem großen Baum Schutz.

Das Erste zeigt das Making of „Wie das Tischlein gedeckt wird – So entsteht ein Märchenfilm“ am 16. November 2008 um 10.45 Uhr.

Die einstündige Neuverfilmung des klassischen Märchens „Tischlein deck dich“ ist Teil der neuen ARD-Märchenreihe „Sechs auf einen Strich“ und wird am 20. Dezember 2008 um 12.03 Uhr und am 25. Dezember 2008 um 14.05 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Produktion „Wie das Tischlein gedeckt wird – So entsteht ein Märchenfilm“:
Askania Media in Zusammenarbeit mit Pimento Medienproduktions GmbH.
Im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks.
Redaktion: Wolfgang Wegmann (WDR)
Produktionsjahr: 2008

Stab:
Buch und Regie
Kamera und Schnitt
Ton
Sprecher
Produktionsleitung
Producerin

Drehzeitraum
Drehort
Länge
Heike Raab
Rigo Dommel
Peter Lintzen
Hansjürgen Stockerl
Andreas Berndt
Julia Sturm

14.05.2008 bis 02.06.2008
Detmold
15 Min.


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