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"Hänsel und Gretel" wird in Chicago ausgezeichnet


Die im Rahmen der ARD-Märchenreihe produzierte Neuverfilmung des Märchenklassikers "Hänsel und Gretel" wurde auf dem 49. Internationalen Film Festival in Chicago aus einer umfangreichen Anzahl von Einreichungen ausgewählt und mit dem "Certificate of Merit" in der Kategorie "Children's Program" gewürdigt.
200 Jahre nachdem die Gebrüder Grimm die erste Fassung ihrer Sammlung "Kinder- und Hausmärchen" veröffentlicht haben, adaptierten Autor David Ungureit, Regisseur Uwe Janson und Producerin Julia Sturm mit Produzent Martin Hofmann (Askania Media/ProSaar Medien) dieses weltbekannte Märchen unter Federführung des Rundfunk Berlin Brandenburg (Redakteurin Sabine Preuschhof) und des Saarländischen Rundfunk (Redakteurin Andrea Etspüler) für die Neuzeit. Erfolgreich setzten sie sich hohe Maßstäbe den grimmschen Stoff im 21. Jahrhundert ankommen zu lassen, dabei aber nicht die ursprünglichen Wurzeln zu vergessen.
So werden Hänsel (Friedrich Heine) und Gretel (Mila Böhning) wie gehabt auf Drängen der Stiefmutter (Elisabeth Brück) aus Hungersnot im Wald ausgesetzt und von der Hexe (Anja Kling) ins Lebkuchenhaus gelockt. Bald bereut jedoch der Vater (Johann von Bülow) seine Tat und macht sich auf die Suche nach seinen Kindern, wobei er auf die Waldfee Marie (Doppelrolle Anja Kling) stößt. Auch die Geschwister fügen sich nicht tatenlos ihrem Schicksal. Letztendlich überlistet die taffe Gretel die böse Hexe und kann sich und ihren Bruder befreien.
TV-Premiere feierte "Hänsel und Gretel" in der Reihe "Sechs auf einen Streich" im Weihnachtsprogramm am 26.12.2012 um 15:40 Uhr im Ersten.

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